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Tagesgruß.
Guten-Morgen-Bild: weite Morgenwiese unter einem apricotfarbenen Himmel, mit dem Schriftzug „Guten Morgen“ und „Schönen Samstag“
Von uns gestaltetes Motiv; die Worte setzen wir als Schrift.
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Guten-Morgen-Bild für den Samstag

Eine ruhige Wiese im ersten Licht, dazu „Guten Morgen“ und „Schönen Samstag“.

Auf der Karte steht

Guten Morgen

Schönen Samstag

Die Wiese auf diesem Bild ist weit und leer. Kein Weg führt hindurch, kein Zaun teilt sie, am Horizont steht nur eine niedrige Hügelkette. Der Himmel darüber ist warm, das Gras hell vom Tau, und die wenigen Blüten am Rand sind so gesetzt, dass sie die Mitte nicht anfassen. Es ist ein Bild, das nichts erzählt und deshalb an jedem Tag der Woche stimmt.

Am Samstag verschiebt sich die Uhrzeit. Werktags wird ein Morgengruß früh gelesen, oft noch vor dem Aufstehen; am Samstag liegt er häufig erst gegen Mittag im Chat. Das ändert, was man schreibt: Ein Gruß, der auf den beginnenden Arbeitstag anspielt, geht ins Leere, ein Gruß, der einfach nur freundlich ist, nicht.

Deshalb steht auf der Karte nur „Schönen Samstag“. Kein Hinweis auf Ausschlafen, kein Wort über freie Zeit — beides trifft nur einen Teil der Leute, und der andere Teil steht samstags früher auf als sonst. Die Zeile nennt den Tag und überlässt dem Empfänger, was er daraus macht.

Alle sieben Wochentagskarten dieser Reihe zeigen dieselbe Wiese, und der Grund ist bei uns kein gestalterischer, sondern ein handwerklicher: Weil kein Wort aus dem Bildgenerator kommt, wird der Tagesname nachträglich als Schrift gesetzt. Ein Motiv trägt damit sieben Karten, und die sieben werden zu einer Reihe, die man wiedererkennt.

Der Samstag ist auch der Tag, an dem Grüße an weiter entfernte Menschen gut ankommen: an Verwandte, an alte Bekannte, an jemanden, mit dem man sonst nur zu Geburtstagen schreibt. Unter der Woche wirkt so eine Nachricht wie eine Unterbrechung, am Samstag wie ein Gedanke, für den jemand Zeit hatte.

Eine eigene Zeile darf am Samstag länger sein als sonst. Wer eine Frage stellt, bekommt an diesem Tag am ehesten eine ausführliche Antwort, weil auf beiden Seiten weniger dazwischenkommt. Wer nichts fragen will, schickt das Bild allein — auch das ist samstags vollkommen genug.

Am Wochenende verschiebt sich auch, wie ein Bild gelesen wird. Werktags ist ein Morgengruß eine kurze Unterbrechung zwischen zwei Aufgaben; samstags ist er oft das Erste, was jemand überhaupt liest. Damit steigt die Aufmerksamkeit, die auf dem Motiv liegt, und damit auch der Anspruch. Ein sorgfältig gezeichnetes Bild lohnt sich an diesem Tag mehr als an jedem anderen.

Zum Aufbewahren eignet sich die Reihe gut. Sieben Karten, ein Motiv, sieben verschiedene Zeilen — in der Galerie liegen sie nebeneinander und sind an der Zeile auseinanderzuhalten, ohne dass man sie öffnen muss. Wer nur einzelne Tage braucht, speichert eben nur diese; die Reihe funktioniert auch unvollständig.

Zur Einordnung: Der Samstag ist der Tag, an dem diese Reihe am ehesten mit anderen Motiven konkurriert. Wer ausschlafen konnte, freut sich über ein Tierbild; wer arbeiten muss, über etwas Ruhiges. Die Wochentagskarte liegt zwischen beidem und ist deshalb die Wahl für den Fall, dass man es nicht weiß. Sie sagt nur, welcher Tag ist, und überlässt dem Empfänger, was das für ihn bedeutet.

Und noch eine Anmerkung zur Reihe: Die sieben Karten liegen unter Adressen, die auf den Namen des Tages enden. Wer eine davon aufgerufen hat, findet die übrigen sechs, indem er im Bereich der Morgengrüße nach oben geht — sie stehen dort beieinander und nicht über die Sammlung verteilt.

Zur Herstellung dieses Bildes: Das Motiv wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und danach von uns geprüft. Der Schriftzug stammt nicht aus dem Generator. Er wird anschließend als echte Schrift über das Motiv gesetzt, aus einer Textdatei, die ein Mensch geschrieben hat. Das ist kein Umweg, sondern der Kern: Bildgeneratoren schreiben Wörter unzuverlässig, und ein Grußbild mit einem Rechtschreibfehler im Gruß ist unbrauchbar. Weil der Text bei uns aus einer Datei kommt, kann er buchstäblich nicht anders aussehen als geplant — und wir prüfen ihn vor der Veröffentlichung noch einmal maschinell gegen genau die Zeile, die auf der Karte stehen soll, Buchstabe für Buchstabe.

Verwendung: Das Bild ist kostenlos und ohne Anmeldung herunterzuladen und darf privat frei weitergeschickt werden — in Messengern, per E-Mail, als Statusbild. Nicht erlaubt ist der Weiterverkauf der Datei selbst oder ihr Vertrieb als eigenes Produkt. Wenn Sie das Bild weitergeben, muss nichts angegeben werden; ein Hinweis auf diese Seite freut uns, ist aber keine Bedingung.

Zum Verschicken

  • Das Bild ist quadratisch. In WhatsApp, Signal und Telegram wird es dadurch weder oben noch unten beschnitten, und im Status bleibt der Schriftzug vollständig sichtbar.
  • Am Samstag lohnt es sich, später zu schicken als werktags. Ein Gruß, der um sieben eintrifft, wird oft erst um elf gelesen und wirkt dann seltsam früh.
  • Wenn Sie das Bild an mehrere Menschen schicken, schreiben Sie in jeden Chat eine eigene Zeile. Eine weitergeleitete Nachricht sieht man ihr an.

Veröffentlicht Aktualisiert 769 Wörter

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