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Tagesgruß.
Guten-Morgen-Bild: nasser Garten im feinen Morgenregen mit Tropfen auf den Blüten, mit dem Schriftzug „Guten Morgen“ und „Auch ein Regentag fängt gut an“
Von uns gestaltetes Motiv; die Worte setzen wir als Schrift.
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Guten-Morgen-Bild bei Regen

Ein nasser Garten im feinen Morgenregen mit Tropfen auf den Blüten, dazu „Guten Morgen“ und „Auch ein Regentag fängt gut an“.

Auf der Karte steht

Guten Morgen

Auch ein Regentag fängt gut an

Der Regen auf diesem Bild ist kein Unwetter, sondern feiner Landregen. Er zieht als dünne senkrechte Striche durchs Bild, auf den runden Blättern stehen dicke Tropfen, und die Blüten in Gelb, Rosa und Rot leuchten dadurch kräftiger als bei Sonne. Das Licht ist silbrig grau, wie es an einem verhangenen Morgen tatsächlich aussieht. Der Hintergrund verschwimmt in weichem Grün.

Es gibt nicht viele Grußbilder für schlechtes Wetter, und das ist eine Lücke, keine Entscheidung. An einem verregneten Morgen ist eine strahlende Sonnenaufgangswiese schnell die falsche Karte: Sie zeigt einen Tag, den der Empfänger gerade nicht vor der Tür hat. Ein Regenbild sieht dagegen so aus wie das, was er sieht, wenn er die Vorhänge aufmacht.

Die Zeile lautet „Auch ein Regentag fängt gut an“. Sie widerspricht dem Wetter nicht und beschönigt es nicht. Sie stellt nur fest, dass ein Anfang ein Anfang bleibt, und lässt offen, ob jemand den Regen mag oder nicht. Ein Satz wie „Nicht ärgern, morgen wird es besser“ würde dagegen behaupten, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Das Bild eignet sich auch für Menschen, die den Regen wirklich gern haben, und die gibt es häufiger, als Grußbildsammlungen vermuten lassen. Der Garten auf dieser Karte ist nicht traurig, er ist frisch: Die Farben sind satt, das Grün ist kräftig, und die Tropfen auf den Blättern sind das Schönste am ganzen Motiv.

Praktisch ist die Karte vor allem als Alternative. Wer regelmäßig Morgengrüße verschickt, schickt sonst bei jedem Wetter dasselbe Sonnenlicht, und das fällt irgendwann auf. Ein Blick aus dem Fenster und die passende Karte dazu ist ein kleiner Aufwand mit einer Wirkung, die deutlich größer ist, als sie sein müsste.

Gezeichnet ist der Regen als Linie und nicht als Schleier, damit er auf einem kleinen Display sichtbar bleibt. Ein weich verwaschener Regen wirkt auf einem Telefon wie ein unscharfes Bild, und Unschärfe liest man als Fehler. Die klaren Striche machen sofort deutlich, dass hier etwas gemeint und nichts schiefgegangen ist.

Für die Schrift ist ein Regenbild anspruchsvoller als ein Sonnenbild. Das Licht ist gedämpft, die Flächen sind mittelhell, und Buchstaben brauchen einen deutlichen Abstand zum Untergrund. Deshalb läuft der untere Bildbereich hier in eine besonders weiche, gleichmäßige Fläche aus, und deshalb wird der Abstand zwischen Schrift und Hintergrund nach der Herstellung gemessen. Ein Motiv, das den Wert nicht erreicht, kommt nicht auf die Seite.

In der Sammlung nimmt diese Karte eine Sonderstellung ein: Sie ist die einzige, die auf das Wetter reagiert statt auf die Tageszeit oder die Jahreszeit. Damit ist sie auch die einzige, bei der ein Blick nach draußen entscheidet, ob sie passt. Wer sie an einem strahlenden Morgen verschickt, schickt ein Bild, das dem Empfänger etwas erzählt, was er gerade nicht erlebt.

Zur Einordnung: Zusammen mit dem Herbstweg und dem Winterzaun bildet diese Karte die kleine Gruppe der Morgengrüße, die nicht bei schönem Wetter spielen. Das ist eine bewusste Ergänzung einer Sammlung, die sonst überwiegend aus Sonnenlicht besteht. Ein Bilderbestand, in dem immer die Sonne scheint, passt an vielleicht der Hälfte aller Morgen des Jahres wirklich, und für die andere Hälfte hat er nichts anzubieten.

Zur Herstellung dieses Bildes: Das Motiv wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und danach von uns geprüft. Der Schriftzug stammt nicht aus dem Generator. Er wird anschließend als echte Schrift über das Motiv gesetzt, aus einer Textdatei, die ein Mensch geschrieben hat. Das ist kein Umweg, sondern der Kern: Bildgeneratoren schreiben Wörter unzuverlässig, und ein Grußbild mit einem Rechtschreibfehler im Gruß ist unbrauchbar. Weil der Text bei uns aus einer Datei kommt, kann er buchstäblich nicht anders aussehen als geplant — und wir prüfen ihn vor der Veröffentlichung noch einmal maschinell gegen genau die Zeile, die auf der Karte stehen soll, Buchstabe für Buchstabe.

Verwendung: Das Bild ist kostenlos und ohne Anmeldung herunterzuladen und darf privat frei weitergeschickt werden — in Messengern, per E-Mail, als Statusbild. Nicht erlaubt ist der Weiterverkauf der Datei selbst oder ihr Vertrieb als eigenes Produkt. Wenn Sie das Bild weitergeben, muss nichts angegeben werden; ein Hinweis auf diese Seite freut uns, ist aber keine Bedingung.

Zum Verschicken

  • Das Bild ist quadratisch. In WhatsApp, Signal und Telegram wird es dadurch weder oben noch unten beschnitten, und im Status bleibt der Schriftzug vollständig sichtbar.
  • Die Karte für den Blick aus dem Fenster: Wenn es beim Empfänger regnet, passt sie besser als jedes Sonnenmotiv.
  • Für Menschen, die den Regen mögen, ohne Einschränkung geeignet — das Motiv bedauert das Wetter nicht.

Veröffentlicht Aktualisiert 751 Wörter

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