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Tagesgruß
Weihnachtsbild: zwei Wichtelfiguren aus Filz und Wolle mit grauen Strickzipfelmützen, roten Körpern, weißen Bärten und runden Holznasen nebeneinander auf einem hellen Holzbrett, daneben ein Tannenzweig und zwei kleine Zapfen, mit dem Schriftzug „Fröhliche Weihnachten“ und „Die Wichtel lassen auch grüßen“
Bild mit KI erzeugt, Grußtext maschinell als Schrift gesetzt.
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Weihnachtsbild mit zwei Wichteln

Zwei Wichtelfiguren aus Filz und Wolle stehen auf einem Holzbrett, dazu „Fröhliche Weihnachten“.

Auf der Karte steht

Fröhliche Weihnachten

Die Wichtel lassen auch grüßen

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Zwei kleine Wichtelfiguren stehen nebeneinander auf einem hellen Holzbrett. Beide sind aus Stoff gemacht: ein Körper in kräftigem Rot mit einem grauen Rand unten, darüber eine hohe, spitze Zipfelmütze aus grauer Wolle, in der die Maschen des Gestricks zu erkennen sind. Aus der Mütze schaut nur eine runde, helle Holznase heraus, darunter hängt ein langer weißer Bart bis fast auf das Brett.

Die beiden sind nicht identisch, und der Unterschied liegt allein in der Mütze: Die linke steht gerade und spitz nach oben, die rechte knickt kurz vor der Spitze zur Seite weg und hängt über. Das ist der ganze Trick an dieser Art von Figuren — zwei gleiche Formen, ein kleiner Unterschied, und schon wirken sie wie zwei Charaktere statt wie zwei Exemplare.

Rechts neben den Figuren liegt ein Tannenzweig mit weit auseinanderstehenden Nadeln, davor zwei kleine Zapfen. Das Licht ist warm und fällt von schräg vorn, die Wand dahinter bleibt hell und leer. Alles zusammen sieht aus wie ein Regalbrett, das jemand für den Dezember hergerichtet hat, und nicht wie eine aufgebaute Kulisse.

Unter dem Brett läuft die Wand nach unten in eine gleichmäßige, warme Holzfarbe aus, ohne Muster und ohne Kante. Dort steht die Schrift. Die Vorderkante des Bretts teilt das Bild deutlich: oben die Figuren, unten eine ruhige Fläche — genau die Aufteilung, die ein Grußbild braucht, damit der Schriftzug nicht in ein Motiv hineinläuft.

Auf der Karte steht „Fröhliche Weihnachten“ in zwei Zeilen, darunter kleiner „Die Wichtel lassen auch grüßen“. Die längere Grußform klingt eine Spur wärmer und altmodischer als das kürzere „Frohe Weihnachten“ und passt damit zu Figuren, die selbst aus einer älteren Dekorationstradition kommen.

Die zweite Zeile ist ein kleiner Scherz: Sie tut so, als hätten die beiden Figuren den Gruß mitunterschrieben. Das nimmt der Karte die Feierlichkeit, ohne sie albern zu machen — sie bleibt ein ernst gemeinter Weihnachtsgruß, sagt ihn aber mit einem Augenzwinkern. Für Menschen, denen ein rein festlicher Ton zu viel ist, ist das oft die passendere Wahl.

Wichtel stehen in vielen Haushalten ab Anfang Dezember auf dem Regal, dem Fensterbrett oder der Kommode, und die meisten kennen sie in genau dieser Form: Mütze, Nase, Bart. Die Karte greift das auf, statt eine eigene Figur zu erfinden — wer die eigene Dekoration wiedererkennt, versteht den Gruß sofort.

Ein Gesicht haben die beiden ausdrücklich nicht: Die Mütze reicht bis über die Augenpartie, und darunter kommt sofort der Bart. Das ist keine Sparsamkeit in der Zeichnung, sondern die übliche Form dieser Figuren — und es passt zu der Regel, nach der auf den Karten dieser Seite keine Menschen zu sehen sind.

Gut passt die Karte an Familie, an Freundinnen und Freunde, an Nachbarn — überall dorthin, wo ein herzlicher Gruß nicht förmlich sein muss. Für eine geschäftliche Nachricht ist sie eher zu verspielt; dafür stehen in diesem Bereich ruhigere Motive bereit, etwa der einzelne Tannenzweig oder der Kerzenkranz.

Wenn Sie noch eine eigene Zeile ergänzen, darf sie den Scherz weitertragen. „Die beiden stehen hier schon seit Wochen“ oder „Bei uns sind es inzwischen vier“ knüpft an die Karte an und erzählt nebenbei etwas aus dem eigenen Wohnzimmer. Nötig ist das nicht — die Karte trägt den Gruß auch allein.

Neben dem Bild steht auf dieser Seite, wie bei jeder Weihnachtskarte hier, ein kleiner Kalenderblock mit Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen samt ihrem jeweiligen Wochentag. Er wird bei jeder Erzeugung der Seite neu berechnet; auf der Karte selbst steht kein Datum und keine Jahreszahl.

Das Motiv entsteht mit KI-Unterstützung. Den Gruß setzen wir anschließend getrennt als Schrift darüber. Technische Prüfungen unterstützen die Kontrolle, garantieren aber keine fehlerfreie Sprache oder Gestaltung.

Das Bild darf kostenlos für private Grüße heruntergeladen und weitergeschickt werden. Ein Weiterverkauf oder Vertrieb als eigenes Produkt ist nicht gestattet. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich.

Wann ist Weihnachten 2026?

Die Weihnachtstage liegen jedes Jahr auf demselben Datum — der Wochentag wandert. 2026 fallen sie so:

Heiligabend
Donnerstag, 24. Dezember 2026
1. Weihnachtsfeiertag
Freitag, 25. Dezember 2026
2. Weihnachtsfeiertag
Samstag, 26. Dezember 2026

Aus dem Jahr berechnet · Das Datum steht fest, der Wochentag nicht — und danach richtet sich, wann die Grüße verschickt werden. Die Wochentage werden beim Erzeugen der Seite aus dem Jahr berechnet und nicht aus einer Liste abgelesen.

Zum Verschicken

  • Senden Sie die Original-JPG-Datei und prüfen Sie die Vorschau. Messenger und Statusansichten können Bilder je nach Einstellung zuschneiden; öffnen Sie das Bild zur Kontrolle vollständig.
  • Der Ton ist freundlich-verspielt — gut für Familie, Freunde und Nachbarn, weniger für eine geschäftliche Nachricht.
  • Wer es ruhiger mag, findet in diesem Bereich zurückhaltendere Motive wie den einzelnen Tannenzweig oder den Kerzenkranz.

Veröffentlicht Aktualisiert

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