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Tagesgruß.
Weihnachtsbild: weißer Teller mit Stern- und Halbmondplätzchen und Puderzucker auf einem hellen Holztisch, mit dem Schriftzug „Frohe Weihnachten“ und „Lass dir die Plätzchen schmecken“
Von uns gestaltetes Motiv; die Worte setzen wir als Schrift.
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Weihnachtsbild mit Plätzchenteller

Ein weißer Teller mit selbstgebackenen Stern- und Mondplätzchen und Puderzucker, dazu „Frohe Weihnachten“ und „Lass dir die Plätzchen schmecken“.

Auf der Karte steht

Frohe Weihnachten

Lass dir die Plätzchen schmecken

Auf einem schlichten weißen Teller liegen selbstgebackene Plätzchen in Stern- und Mondform, mit Puderzucker bestäubt und ohne weitere Verzierung. Der Teller steht auf einem hellen Holztisch, daneben liegt ein kleiner Tannenzweig, und warmes Licht fällt von der Seite darauf — wie in einer Küche am Nachmittag, kurz nachdem etwas aus dem Ofen kam.

Der Tisch läuft nach unten in eine glatte, helle Holzfläche aus, auf der die Schrift steht. Die Maserung wird dort bewusst flach gehalten, ohne Astlöcher oder dunkle Linien, damit die Buchstaben nicht mit dem Holz konkurrieren müssen.

Auf der Karte steht „Frohe Weihnachten“, darunter „Lass dir die Plätzchen schmecken“. Der zweite Satz ist der einzige unter den Weihnachtskarten, der sich auf etwas Essbares bezieht statt auf eine Stimmung oder eine Jahreszeit — er spricht direkt zu jemandem, der gerade selbst Plätzchen isst oder bäckt, nicht allgemein zum Fest.

Besonders passend ist dieses Bild für jemanden, der selbst backt — als Nachricht, während im eigenen Ofen gerade das nächste Blech steht, oder als Dank an jemanden, von dem man eine Dose Plätzchen bekommen hat. Auch als Begleitung zu einem eigenen Rezept, das man weiterschickt, passt der Teller gut.

Eine eigene Zeile kann hier ruhig konkret werden. „Ich hab heute deine Zimtsterne nachgebacken“ oder „Welches Rezept war das noch mal?“ machen aus dem Bild den Auftakt zu einem Gespräch über das Backen selbst, nicht nur einen Gruß.

Unter den Weihnachtskarten dieser Seite ist dieser Teller die einzige, die etwas Essbares zeigt. Die anderen Motive — Zweig, Kranz, Hütte, Vogel, Baum — sind Landschaft oder Schmuck; hier steht ein Gegenstand vom Küchentisch, näher an einer konkreten Tätigkeit als jedes andere Bild in dieser Sammlung.

Für eine allgemeine Weihnachtsgrußnachricht ohne Bezug zum Backen ist dieses Motiv nicht die naheliegendste Wahl — es setzt ein wenig Kontext voraus, sonst wirkt es unnötig konkret. Wer ein Bild ohne diesen Bezug sucht, findet unter den anderen Motiven dieser Seite eines, das keine bestimmte Tätigkeit anspricht.

In der Weihnachtszeit wird gebacken, und ein Teller mit frischen Plätzchen gehört zu den Dingen, die zuerst auf den Tisch kommen, wenn Besuch da ist. Wer das Bild verschickt, muss selbst nicht gerade am Backen sein — der Gruß funktioniert auch als Erinnerung an das eigene Rezept, das noch aussteht.

Neben dem Bild steht auch hier der kleine Kalenderblock, den diese Seite für jedes Weihnachtsmotiv berechnet — mit Heiligabend und den beiden Feiertagen, samt Wochentag. Er wird nicht in diesen Text übernommen, weil er sich mit dem Jahr ändert, in dem die Seite aufgerufen wird, dieser Text aber nicht.

Ein Teller mit Plätzchen ist ein Bild von etwas, das eigentlich geteilt werden will — niemand backt für sich allein ein ganzes Blech. Als Grußkarte trägt dieses Motiv genau diesen Gedanken weiter: eine Nachricht an jemanden, mit dem man das, was gerade in der eigenen Küche entsteht, am liebsten teilen würde, auch wenn es nur ein Bild davon ist.

Zur Herstellung dieses Bildes: Das Motiv wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und danach von uns geprüft. Der Schriftzug stammt nicht aus dem Generator. Er wird anschließend als echte Schrift über das Motiv gesetzt, aus einer Textdatei, die ein Mensch geschrieben hat. Das ist kein Umweg, sondern der Kern: Bildgeneratoren schreiben Wörter unzuverlässig, und ein Grußbild mit einem Rechtschreibfehler im Gruß ist unbrauchbar. Weil der Text bei uns aus einer Datei kommt, kann er buchstäblich nicht anders aussehen als geplant — und wir prüfen ihn vor der Veröffentlichung noch einmal maschinell gegen genau die Zeile, die auf der Karte stehen soll, Buchstabe für Buchstabe.

Verwendung: Das Bild ist kostenlos und ohne Anmeldung herunterzuladen und darf privat frei weitergeschickt werden — in Messengern, per E-Mail, als Statusbild. Nicht erlaubt ist der Weiterverkauf der Datei selbst oder ihr Vertrieb als eigenes Produkt. Wenn Sie das Bild weitergeben, muss nichts angegeben werden; ein Hinweis auf diese Seite freut uns, ist aber keine Bedingung.

Wann ist Weihnachten 2026?

Die Weihnachtstage liegen jedes Jahr auf demselben Datum — der Wochentag wandert. 2026 fallen sie so:

Heiligabend
Donnerstag, 24. Dezember 2026
1. Weihnachtsfeiertag
Freitag, 25. Dezember 2026
2. Weihnachtsfeiertag
Samstag, 26. Dezember 2026

Aus dem Jahr berechnet · Das Datum steht fest, der Wochentag nicht — und danach richtet sich, wann die Grüße verschickt werden. Die Wochentage werden auf dieser Seite aus dem Jahr berechnet und nicht aus einer Liste abgelesen; ab dem 27. Dezember steht hier das folgende Jahr.

Zum Verschicken

  • Das Bild ist quadratisch. In WhatsApp, Signal und Telegram wird es dadurch weder oben noch unten beschnitten, und im Status bleibt der Schriftzug vollständig sichtbar.
  • Passt besonders gut als Antwort auf ein Foto von selbstgebackenen Plätzchen, das Sie gerade bekommen haben.
  • Schicken Sie dazu gern ein eigenes Rezept oder fragen Sie nach einem — das Bild bietet den passenden Anlass für genau dieses Gespräch.
  • Für eine Nachricht ganz ohne Bezug zum Backen wirkt ein anderes Motiv dieser Seite passender.

Veröffentlicht Aktualisiert 736 Wörter

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