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Tagesgruß.
Gute-Nacht-Bild: kleiner Fuchs schläft zusammengerollt im hohen Gras unter dem Sternenhimmel, mit dem Schriftzug „Gute Nacht“ und „Mach die Augen zu“
Von uns gestaltetes Motiv; die Worte setzen wir als Schrift.
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Gute-Nacht-Bild mit Fuchs

Ein kleiner Fuchs schläft zusammengerollt im Gras, dazu der Gruß „Gute Nacht“.

Auf der Karte steht

Gute Nacht

Mach die Augen zu

Ein junger Fuchs hat sich im hohen Gras zu einer Kugel zusammengerollt und schläft. Der Schwanz liegt über der Schnauze, die Ohren sind angelegt, die Augen sind geschlossen. Über ihm steht ein Nachthimmel mit einer Mondsichel und vielen kleinen Sternen; im Hintergrund liegen weiche violette Hügel und ein paar dunkle Bäume. Das Gras vorn ist im Grün-Blau der Nacht gemalt und nach unten hin unscharf.

Auf der Karte steht „Gute Nacht“ und darunter „Mach die Augen zu“. Dieser zweite Satz ist eine Aufforderung und damit anders als alle übrigen Nachtkarten hier, die einen Wunsch aussprechen. Er passt an jemanden, von dem Sie wissen, dass er noch am Telefon hängt, obwohl er längst schlafen wollte — freundlich gemeint und trotzdem deutlich.

Der Fuchs ist das süßeste Motiv des Bereichs, und das ist eine bewusste Wahl gewesen. In den Suchanfragen zu Gute-Nacht-Bildern taucht „süß“ regelmäßig auf, und die üblichen Antworten darauf sind Bärchen mit riesigen Augen und viel Glitzer. Ein schlafendes Wildtier ist die ruhigere Lösung für denselben Wunsch: erkennbar niedlich, aber nicht albern, und deshalb auch an Erwachsene verschickbar.

Für Kinder eignet es sich ebenfalls gut, aus einem anderen Grund als der Bär: Der Fuchs schläft draußen. Für ein Kind, das nicht ins Bett will, ist ein Tier, das sich einfach hinlegt, wo es gerade ist, ein besseres Argument als ein Tier in einem Bett, das dem eigenen ähnelt. Wer abends vorliest, kann daraus in zwei Sätzen eine kleine Geschichte machen.

Das Motiv ist auch dann brauchbar, wenn Sie gar nichts Persönliches sagen wollen. Es ist warm, ohne vertraulich zu sein. In einer Gruppe, in einem Chat mit Kolleginnen oder an eine Nachbarin lässt es sich schicken, ohne dass jemand daraus mehr liest, als gemeint ist — das unterscheidet es vom Herzmotiv.

Anders als bei den übrigen Nachtkarten ist der untere Bildrand hier hell und nicht dunkel: Das Gras fängt das Mondlicht. Die Schrift steht trotzdem in Weiß, weil sie auf einem Nachtbild immer hell ist, und der Untergrund unter ihr wird vor dem Setzen leicht abgedunkelt. Wie stark, entscheidet nicht das Auge, sondern eine Messung des Kontrasts gegen genau diese Fläche.

Wenn Sie regelmäßig Gute-Nacht-Grüße schicken, ist der Fuchs ein gutes Standardmotiv. Er passt an fast jede Person und an fast jeden Abend, während das Herz eine Beziehung voraussetzt, der Winter eine Jahreszeit und der Bär eine gewisse Vertrautheit.

Ein Wort zur Bildtiefe. Vorn steht hohes Gras, dahinter liegen Hügel, ganz hinten stehen dunkle Bäume, und darüber öffnet sich der Himmel. Diese Staffelung ist der Grund, warum das Bild größer wirkt, als es ist — auf einem Telefondisplay von wenigen Zentimetern entsteht so trotzdem der Eindruck einer Landschaft. Ein flach gebautes Motiv wirkt an derselben Stelle wie ein Aufkleber.

Der Fuchs liegt außerdem nicht in der Bildmitte, sondern leicht nach links versetzt und tiefer als die Mitte. Das ist kein Zufall: Der freie Raum rechts oben trägt den Mond, und der Blick läuft vom Tier über die Hügel zum Himmel und wieder herunter zur Schrift. Ein zentriertes Tier hält den Blick fest, und was darunter steht, wird dann leicht übersehen.

Wenn Sie das Bild speichern, haben Sie es beim nächsten Mal sofort zur Hand. In den gängigen Messengern lässt sich ein häufig verschicktes Bild als Favorit markieren; auf dem Telefon genügt ein eigener Ordner in der Galerie. Das klingt nach einer Kleinigkeit und entscheidet in der Praxis darüber, ob ein abendlicher Gruß tatsächlich abgeschickt wird oder auf halbem Weg liegen bleibt.

Zur Herstellung dieses Bildes: Das Motiv wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und danach von uns geprüft. Der Schriftzug stammt nicht aus dem Generator. Er wird anschließend als echte Schrift über das Motiv gesetzt, aus einer Textdatei, die ein Mensch geschrieben hat. Das ist kein Umweg, sondern der Kern: Bildgeneratoren schreiben Wörter unzuverlässig, und ein Grußbild mit einem Rechtschreibfehler im Gruß ist unbrauchbar. Weil der Text bei uns aus einer Datei kommt, kann er buchstäblich nicht anders aussehen als geplant — und wir prüfen ihn vor der Veröffentlichung noch einmal maschinell gegen genau die Zeile, die auf der Karte stehen soll, Buchstabe für Buchstabe.

Verwendung: Das Bild ist kostenlos und ohne Anmeldung herunterzuladen und darf privat frei weitergeschickt werden — in Messengern, per E-Mail, als Statusbild. Nicht erlaubt ist der Weiterverkauf der Datei selbst oder ihr Vertrieb als eigenes Produkt. Wenn Sie das Bild weitergeben, muss nichts angegeben werden; ein Hinweis auf diese Seite freut uns, ist aber keine Bedingung.

Zum Verschicken

  • Das Bild ist quadratisch. In WhatsApp, Signal und Telegram wird es dadurch weder oben noch unten beschnitten, und im Status bleibt der Schriftzug vollständig sichtbar.
  • Das unverfänglichste Motiv des Bereichs: warm, aber nicht vertraulich — auch für Gruppen und lose Bekanntschaften geeignet.
  • Als Statusbild funktioniert es gut, weil die zweite Zeile allgemein genug ist, um an niemanden Bestimmten gerichtet zu sein.

Veröffentlicht Aktualisiert 803 Wörter

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